 | Down With People Mack Dawg Productions  | Auch im Jubiläumsjahr gibt es wieder einen zweiten Snowboardmovie aus dem Hause Mack Dawg Productions. „Down With People“ ist nun schon der dritte seiner Art und bleibt dem Konzept von „People“ und „We’re People, too!“ treu. Es ist ein gewohnt Street- und zugleich Backcountry-lastiger Film mit harten Tricks und harten Slams, bei dem der Spaß am Snowboarden auch nicht zu kurz kommt. Der erste in „Down with People“ ist Austin Smith, der den Films rasant beginnen lässt: | Harte Railtricks und einen schönen Abschlussshot im Backcountry mit einem BS 9 über einen tollen Kicker. Einen weiteren guten Part hat Jordan Mendenhall, der ein fieses Doppelkink Rail mit FS Boardslide bezwingt und eine Combo mit FS 360° Nosebonk gefolgt von einem Wallride am Maschendrahtzaun hinstellt. Joe Sexton sieht nach JP Walker aus wie ein „Street Gipsy“, was aber bei diesem Street-Snowboarden eigentlich ganz egal ist. So ein langer Nosepress oder ein fast endloser FS Boardslide über 2-fach kinked Rail sieht in fast jedem Outfit stylisch aus. Der Part von Bryan Fox beginnt mit einem harten Slam, gefolgt von vielen Shots aus dem Backcountry und aus der Stadt. Shaun McKay zeigt einen guten Backcountry-Part. Er lässt es stauben mit vielen Sprays und Airs im Backcountry, u.a. mit einem FS 7 first try. Jon Kooley ist wie gewohnt in engen Hosen in den Städten unterwegs. Er zeigt hartes Street-Snowboarden mit vielen Slams, Rails, Ledges und Wallrides. Den letzten Part im Film hat Zac Marben. Passend zum Abschluss wird noch mal gutes Street-Snowboarden mit Shots aus dem Backcountry vermischt. Zac cruist durch die Straßen und zeigt schöne Tricks am Straßenrand, aber auch Tricks wie 50/50 BS 180° off von einem Rail auf eine Ledge mit SW 50/50 Half-Cab off. „Down With People“ ist ein guter Snowboardmovie, der ein hohes Niveau vom Snowboarden im Backcountry und Street präsentiert. Hinzu kommt noch einiges an Bonusmaterial, indem von jedem Rider noch mal Shots gezeigt werden. Beim Stil und der Crew hat sich nicht besonders viel im Vergleich zu den Vorjahren getan. Was zum einen die Qualität des Filmes unterstreicht und die Kaufentscheidung für alle die, die die beiden Filme kennen, erleichtert. Hingegen könnte ein bisschen mehr Unerwartetes dem Film noch mal einen Tick mehr geben.
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