 | That’s It, That’s All
 | Selten wurde ein Snowboardfilm mit soviel Spannung erwartet oder vor der Veröffentlichung über ihn diskutiert und geschrieben. Allein die Teaser haben „That’s It, That’s All“ mit einer unglaublichen Vorfreude erwarten lassen. Endlich ist er dann bei uns eingetroffen und, um es vorweg zu nehmen, er hat die Erwartungen erfüllt. „That’s It, That’s All“ ist etwas Neues, etwas Anderes und etwas Spezielles. Dafür sorgt nicht nur die auf 35mm gebannte, filmtechnische Qualität, sondern auch die Art des Films und vor allem das Snowboarden! | Unzählige Heli-Stunden liegen hinter „That’s It, That’s All“, die atemberaubende Landschafts- und Snowboarding-Bilder versprechen. Der Film beginnt in Neuseeland mit Mark Landvik, John Jackson, Scotty Lago und Travis Rice. Massive Backcountry Kicker, viel Style gepaart mit guten Heli-Shots und Landschaftsaufnahmen lassen den Film viel versprechend beginnen. Auch das Level des Snowboardens, wie Mark Landviks super stylischer BS 5 Indy, macht von Beginn an Spaß zuzusehen. Die Parts aus Jackson sind eine der Highlights im Film. Große BC Airs auf einem hohen Level von Rice, Kass, Landvik, Bauvelt und Clancy. Bonks finden hier nur in luftigen Höhen und nach massiven Airs statt und mit Guchi wird schönes Freeriden gezeigt. Zu erwähnen ist auch das beeindruckende riesen Gap im letzten Part, das das Niveau der Rider noch mal verdeutlicht. In Kanada dürfen Terje Haakonsen, Nicolas Müller und mal wieder Travis Rice feinsten Backcountry Freestyle und den Spaß am Snowboarden im Pow zeigen. Aus Alaska werden typischerweise beispiellose Shots von der dortigen Landschaft gezeigt und die Protagonisten wie Jones, Müller, Rice und Landvik sprechen für sich. Powlines und Freestyle werden verknüpft und Jeremy Jones präsentiert mal wieder seine berüchtigte Helmkamera mit Bildern seiner Lines. „That’s It, That’s All“ ist ein außergewöhnlicher Snowboardfilm, der sich vom Teaser bis zu den Credits von anderen Produktionen abhebt. Es wird Snowboarden auf einem sehr hohem Level gezeigt, denn allein Travis Rice zeigt BS, SW BS, FS und SW FS Double Cork 1080°. Generell gibt es viele Inverted Spins zu sehen und filmtechnisch sind die Qualität, die Winkel und die Art des Filmes herausstechend. >weiter<
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