 | Black Winter Standard Films  | Im letzten Jahr feierte Torstein Horgmo sein „Standard-Films“-Debüt und erhielt sofort die Ehre des Abschluss-Parts. Dieses Jahr darf er den Snowboard-Film „Black Winter“ beginnen und wird erstmal von einem Schneebrett überrollt. Danach geht es aber gleich mit feinstem Snowboarden los. Torstein packt eine riesige Palette an Tricks im Backcountry und in der Stadt aus. FS 10, BS 10 und SW BS 10 im Backcountry drücken das Level des Parts gut aus. |
Zudem zeigt er ähnlich wie im letzten Jahr „one run in the park“, dieses Jahr in Park City, und pusht auch hier das Level enorm. Dieser Part wird definitiv zu den Besten dieser Saison gehören. Anschließend zeigt Andreas Wiig viel Airtime in verschiedensten Perspektiven im Park und Backcountry.
Der Part von Xavier Delerue beginnt mit einer harten Line am Bec des Rosses auf der Freeride World Tour 09. Hinterher geht es direkt weiter nach Valdez, AK, wo die Lines nicht leichter, aber staubiger werden. Auch die Helm-Cam-Aufnahmen sind mal wieder der Wahnsinn. Nach dem Freeride-Wunder geht’s zum Street-Snowboarden mit Jason Dubios. Dieser zeigt Transfers und Combos wie in Tony Hawk auf der Playstation und auch von Andrew Geeves, Leanne Pelosi und Seb Toots gibt es Jib-Parts zu sehen. Mark Landvik zeigt in einem guten Backcountry-Part Lines und Big Mountain Freestyle.
Der Part von Chas Guldemond beginnt mit einem endlosen BS 1260° aus der Vogelperspektive und weitere Heli-Shots liefert Halldor Helgason. Den Abschluss in „Black Winter“ macht Lonnie Kauk mit einem erstklassigen Pow-Part. Lines und Backcountry Airs auf einem hohen Niveau, die Lust machen sofort aufzustehen und fahren zu gehen.
Für 25€ ist „Black Winter“ erhältlich und geliefert werden alle Facetten des Snowboardens auf einem hohen Niveau. Im Vergleich zum letzten Jahr gibt es mehr Jibs und Park-Shots zu sehen, jedoch kommen auch Backcountry Airs und Freeriden nicht zu kurz. „Black Winter“ ist ein sehenswerter Snowboardfilm und einer der Highlights dieser Saison bei dem einzig die Qualität einiger weniger Aufnahmen gelegentlich noch etwas Luft nach oben hat. Als Bonus gibt es 22 Minuten einen Rückblick auf die ersten Sessions in Tahoe. >weiter<
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